Jugend
Deutscher Meister 2026 in der WJ 15–18
Die Deutschen Prellballmeisterschaften 2026 in Sittensen (Niedersachsen) waren ein voller Erfolg für den VfL Waiblingen.
Gold für die weibliche Jugend 15–18
Am Samstag, den 18. April, startete die Mannschaft des SV Weiler – verstärkt durch Florence Schwab vom VfL Waiblingen – in die Gruppenphase. Nach einer knappen Auftaktniederlage gegen den MTV Wohnste fand das Team schnell in den Wettkampf und zeigte eine beeindruckende Leistungssteigerung. Mit Siegen über den ATV Bonn, den TV Sottrum und den TuS Aschen-Strang sicherte sich das Team den zweiten Gruppenplatz und damit den Einzug in die Endrunde.
Der Sonntag begann mit einem souveränen Erfolg im Vorkreuzspiel gegen den MTV Eiche Schönebeck. Im Halbfinale wartete anschließend der Gruppensieger der zweiten Gruppe vom TV Tempelhof-Mariendorf. In einer starken Partie setzte sich das Team früh ab und hielt die Führung bis zum Schluss – der Finaleinzug.
Im Endspiel kam es schließlich zum erneuten Aufeinandertreffen mit dem MTV Wohnste. Anders als am Vortag minimierte die Mannschaft ihre Eigenfehler und erspielte sich früh einen kleinen Vorsprung. Wohnste kämpfte sich zwar zurück, doch die starke Annahme und der präzise Schlag machten am Ende den Unterschied. Mit einem knappen 32:31 sicherte sich die Mannschaft den Deutschen Meistertitel 2026.
Wir gratulieren Flo und dem gesamten Team des SV Weiler zu diesem großartigen Erfolg.
Bronze für die männliche Jugend 15–18
Auch in der männlichen Jugend gab es Grund zur Freude. Elia Wagner, der in dieser Saison für den TSV Rißtissen antritt, sowie die Trainer Tom-David Käfer und Jona Wagner, konnten mit ihrer Mannschaft drei der vier Gruppenspiele gewinnen und zogen ebenfalls als Gruppenzweiter in die Endrunde ein.
Im Vorkreuzspiel setzte sich das Team gegen den MTV Eiche Schönebeck I durch. Im Halbfinale wartete jedoch die SG Aumund-Vegesack, der spätere Deutsche Meister, der den Finaleinzug verhinderte.
Im Spiel um Platz 3 traf das Team auf den MTV Eiche Schönebeck II. Nach einem Unentschieden in der regulären Spielzeit ging es in die Verlängerung. Dort behielt die Mannschaft die Nerven und sicherte sich verdient die Bronzemedaille.